Pressefund: Pläne fürs Sachsenbad werden bald vorgestellt

Pläne fürs Sachsenbad werden bald vorgestellt

Die Schwimmhalle Klotzsche deckt längst nicht den Bedarf. Sportbürgermeister Lames sucht einen Ersatz an anderer Stelle.

Den Artikel aus der Sächsichen Zeitung vom 11.08.17 gibt es hier:
170811_SZ_Pläne fürs Sachsenbad werden bald vorgestellt

Pressefund: Schwimmhalle für den Norden geplant – kommentiert

Schwimmhalle für den Norden geplant

Die Schwimmhalle Klotzsche deckt längst nicht den Bedarf. Sportbürgermeister Lames sucht einen Ersatz an anderer Stelle.

Den Artikel aus der Sächsichen Zeitung vom 07.08.17 gibt es hier:
170807_SZ_Schwimmhalle für den Norden geplant

Sportbürgermeister Peter Lames plant eine neue Schwimmhalle für den Dresdner Norden. Zu Recht. Denn die Situation ist im dicht besiedelten Nordwesten besonders prekär. Doch warum muss dafür noch die Standortfrage geklärt, vielleicht noch ein Grundstück finanziert werden?  Besitzt doch die Stadt mit dem Sachsenbad schon ein Hallenbad im Norden. Sieben Jahrzehnte diente es hervorragend als Bürgerbad. Viele Generationen erlernten hier das Schwimmen. Zudem bietet es mit seinem umfangreichen Raumangebot beste Voraussetzungen, um es über das Hallenbad hinaus zu einem modernen Gesundheitszentrum zuentwickeln. Gleichzeitig würde die Stadt mit seiner Sanierung endlich ihrer Verpflichtung gegenüber dem Baudenkmal gerecht werden. Nicht zuletzt verdankt das Sachsenbad seine Erbauung im Arbeiterwohngebiet Pieschen/Mickten dem damals sozialdemokratisch dominierten Stadtrat. Um so unverständlicher ist es, dass sich der SPD-Sportbürgermeister nicht für seine Sanierung einsetzt. Ist es doch auch ein Denkmal für die damalige soziale Verantwortung seiner Partei.

 

Pressefund: Generalangriff der Herrschenden – kommentiert

                  Generalangriff der Herrschenden

Verteidigung der Menschenrechte gegen die kapitalistische Zerstörung: Rede anlässlich der Auszeichnung mit dem Menschenrechtspreis des Berliner Bündnisses für Soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde e. V. (BüSGM) am 25. Juni 2017 in Berlin von Sevim Dagdelen

Den Artikel aus der Jungen Welt vom 29.06.17 gibt es hier:
170629_JW_Generalangriff der Herrschenden

Offensichtlich hat nicht nur Dresden ein Bäderproblem. Auch andere Kommunen sparen an der falschen Stelle. Die Folgen können tödlich sein, wie nachfolgender Beitrag eindringlich vor Augen führt. Umso unverständlicher ist es, dass Dresden seit 25 Jahren die Sanierung des Sachsenbades nicht auf die Reihe bekommt. Und das bei vergleichsweise guter Haushaltslage. In den letzten 25 Jahren wurden in Dresden vier Hallenbäder geschlossen: Sachsenbad, Schwimmhalle Steinstraße, Schwimmhalle Cotta und Lehrschwimmbecken Niedersedlitz. Selbst wenn die beiden letztgenannten Einrichtungen nach heutigen Maßstäben keine optimalen Bedingungen boten – für den Schwimmunterricht und das Freizeitbaden wurden sie intensiv genutzt. Zumal die Eintrittspreise selbst für Großfamilien keine Hürde waren. Anstelle der vier geschlossenen Bäder entstanden lediglich zwei neue: das Georg-Arnold-Bad in zentraler Lage und das Elbamare am Stadtrand in Gorbitz. Auch wenn sie heutigen Ansprüchen bestens gerecht werden: Sie können weder die fehlenden Bäder ersetzten noch den Bedarf befriedigen. „Wenn nicht endlich ein Umdenken einsetzt, müssen sich die Kommunen in ein paar Jahren die Schuld dafür geben lassen, dass bei ihnen die Kinder ertrinken“, beklagte DLRG-Sprecher Achim Wiese.

Tag des Offenen Rathauses am 10. Juni 2017

Wer macht denn überhaupt „die Politik“ in der Stadt? Wer bestimmt, wie viel Geld in Dresden für Bildung und Schulbau ausgegeben wird? Und was hat man als „einfacher Bürger“ eigentlich damit zu tun?

Antworten darauf gibt das Offene Rathaus am 10. Juni 2017 von 9 bis 17 Uhr. Stadtverwaltung und die Fraktionen des Stadtrats geben einen Einblick in ihre Arbeit, informieren zur Bürgerbeteiligung und laden zum Austausch ein.

Ein Planspiel zur Kommunalpolitik, verschiedene Workshops und ein Verwaltungsslam liefern Informationen und zeigen, wie Stadtpolitik funktioniert. Eine Podiumsdiskussion der TU Dresden, Sprechstunden mit den Bürgermeistern und Stadträten laden zum Dialog ein. Abgerundet wird der Tag durch eine Zukunftsspinnerei, Veranstaltungen rund um Dresdens Bewerbung als Kulturhauptstadt 2025 und ein buntes Rahmenprogramm für Familien.

Kommen Sie vorbei, machen Sie mit, reden Sie mit, bestimmen Sie mit!

So lautete die Einladung an den Dresdner Bürger. Auch wir, die Bürgerinitive zur Wiederbelebung des Sachsenbades, waren explizit eingeladen um unsere Engagement vorzustellen. Also sind wir mit unserem Präsentationsmaterial und guter Laune angerückt und haben auf unseren Einsatz im straff getakteten Zeitplan gewartet. Leider war dieser von Zeit und Ort schlecht inszeniert, so dass wir für die wenigen interssierten Bürger jeweils sehr viel Zeit hatten.

Nichtsdestotrotz konnten wir uns mit anderen bürgerschaftlichen Initiativen, die das gleiche Schicksal ereilte, austauschen und auch so manch bakannte Nase aus der Stadtverwaltung schaute vorbei.

Stadtteilfest St. Pieschen – 03. bis 05.06.17

Liebe Freundinnen und Freunde des Sachsenbades!

Ihr habt alles genial vorbereitet und Christian, Heidi und ich – wir haben das ganze super in Szene gesetzt! Das riesengroße Foto ist total aufgefallen, war gleich neben dem Kulturhauptstadt-Stand und meinem… 😉

Es gab wirklich viele Leute die stehen geblieben sind und gelesen haben und ich habe mich mit vielen unterhalten.

Und ich habe immer wieder die Frage gestellt – lieber was neues Großes für mehrere Stadtteile oder Wiedererrichtung des Sachsenbades?

Bis auf ein Paar (wirklich nur ein Paar und nicht ein paar!)  😉  , waren sich die Leute einig: Nix großes Neues : Das Sachsenbad ist ein Ort der Identifikation – das Sachsenbad als Bad ist wichtig für die Dresdner!

 

-wir danken Kati für dieses feedback-
http://www.kati-bischoffberger.com/

GRÜNE-Veranstaltung: Investorendruck versus Denkmalschutz

Mit folgendem Text wurde von der Landtagsfraktion der GRÜNEN zur öffentlichen Debatte „Investorendruck versus Denkmalschutz?“ am Dienstag, dem 16. Mai um 19 Uhr in das Grüne Büro, Schlüterstr. 7, in den Dresdner Osten eingeladen:

Schloss Übigau, die Robotron-Kantine, das Pinguin-Cafe, mehrere Villen in Blasewitz, der Fernsehturm in Pappritz – immer mehr Kulturdenkmale stehen im Fokus. Dabei reicht die Bandbreite von drohenden und leider teilweise bereits erfolgten Abrissen über Rettungsversuche bedrohter Kulturdenkmale bis hin zur Frage der Nachnutzung mit ihnen. Wir wollen uns gemeinsam mit fachkundigen Denkmalpflegern, lokalen Akteuren und interessierten Bürgerinnen und Bürgern austauschen: Inwieweit schwächt der zunehmende Druck von Investoren in der boomenden Stadt Dresden den Denkmalschutz? Welche bürgerschaftlichen Aktivitäten gibt es? Welche Erfolge und Erfolgsstrategien haben diese Bemühungen? Welche Alternativen gibt es zum drohenden Abriss? Wie kann bürgerschaftliches und Verwaltungshandeln gestärkt und kombiniert werden? Welche erfolgreichen Initiativen existieren bereits in Sachsen? Welche Einflussmöglichkeiten hat der Freistaat finanziell und gesetzgeberisch?
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren.

Podiumsgäste:
Andreas Hirt
Architekt, Regionalgruppe Dresden der Leipziger Denkmalstiftung
Thomas Löser
Fraktionsvorsitzender, GRÜNE-Stadtratsfraktion
Matthias Hahndorf
ostmodern, Bürgerinitiative für die Dresdner Architektur der Nachkriegsjahre bis zum Ende der DDR 1990
Vertreter*in,
Amt für Kultur und Denkmalschutz (angefragt)
Moderation:
Wolfram Günther
Sprecher für Stadtumbau und Denkmalschutz, GRÜNE-Landtagsfraktion Sachsen

Natürlich fühlten wir uns angesprochen und sind zugleich enttäuscht, dass das Sachsenbad im Einladungstext nicht erwähnt wird. Ist das Sachsenbad nicht gleichbedeutend mit den genannten Denkmalen? Ist das Sachsenbad nicht in den Köpfen der GRÜNEN-Fraktion dominant verankert? Ausgestattet mit einem Vorabzug unseres taufrischen Nutzungskonzepts habe ich mich also auf den Weg gemacht – und wurde von der Veranstaltung bitterböse enttäuscht.

Das Gute zuerst: die einführenden Vorträge waren sehr informativ und hoffnungsvoll stimmend. Alle Redner schilderten überzeugend, wie sie sich im Denkmalschutz engagieren und wo sie Probleme und Grenzen sehen. Ob Satzung, Gestaltungsfibel, webblog, Führungen – alle sorgen sich um das schwindende Bewusstsein für Erhaltenwertes und wollen die Gesellschaft (oder auch nur die Investoren) reglementierend, kontrovers oder auch schulend sensibilisieren. Erwähnenswert zur dieser Thematik ist der Beitrag von Hr. Storz (Forum Baukultur), der die Bewusstseinsschulung wieder (?) in der Schulbildung verankern möchte.

Mein Lichtblick des Abends war die Präsentation der Internet-Platform www.denkmalradar.de durch Hr. Hirt. Hier können um Bauwerke besorgte Bürger Gebäude erfassen. Diese Liste ist quasi eine Vorstufe für die im Amt geführte Denkmalliste. Außerdem ermöglicht sie die Kontaktaufnahme zu anderen Personen, die sich um das gleiche Bauwerk sorgen. Und schließlich werden Geschichten, Fakten und Geschehnisse zum Bauwerk dokumentiert. Bestenfalls endet das in erfolgreichen Sanierungswegen, die für Nachahmer zur Einsicht parat liegen.

Hier habe ich das einzige Mal am Abend einen Ansatz erkannt, dass bürgerliche Aktivitäten geschätzt werden indem Austausch und Unterstützung angeboten wird.

Die übrige Zeit wurde mit Redesalven zu Themen wie „Was ist schön?“, „Wer entscheidet, was schön ist?“, „Warum kann das Amt für DMP und Arch. so wenig ausrichten“?, „Warum kann das Liegenschaftsamt losgelöst vom Denkmalschutz veräußern?“, „Warum gibt/gab es Fördergelder für Abriss?“ „Warum kann/konnte bei Gebäude xy noch nichts ausgerichtet werden?“ usw. vertan. Nur ein versöhnlicher, kurzer und ausdrucksstarker Satz fiel am Ende des Redebeitrages von Hr. Löser, als er die aktuellen Brennpunkte in Dresden aufzählte: „Das Sachsenbad (Pieschen) – ein Rießenthema!“ Also doch!

 

 

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Fachgespräch am 10.03.17 – „Gesundheitszentrum „Wasser“ – das neue Sachsenbad“

Am 10. März 2017 luden wir Vertreter/-innen aus dem Gesundheits- und Sportbereich ein und diskutierten mit ihnen unser Konzept. Dabei erhielten wir nicht nur wertvolle Hinweise, sondern auch die Zusage für die Unterstützung des Projektes zum Beispiel von der lares GmbH, dem Betreiber des Ärztehauses Mickten. Die Diskussion zeigte auf, wie prekär zum Beispiel die Situation im Bereich Wassergymnastik und Reha-Angeboten im Bereich „Wasser“ ist. Der Bedarf wächst und die Wartezeiten auf freie Kurse sind schon heute inakzeptabel.

Teilnehmer/-innen:

Prof. Dorothea Becker   Sachsenbadinitiative
Christian Helms            Sachsenbadinitiative
Claudia Rüdiger             Sachsenbadinitiative
Dr. Christine Swaboda  Sachsenbadinitiative
Heidi Geiler                   Pro Pieschen e.V., Moderation
Kati Bischoffberger      Stadträtin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Joachim Preißler           Verein zur Förderung von Innovationen in der
Gesundheitswirtschaft in der Region Dresden e.V.
Ingo Müller                   LARES GmbH, Geschäftsführer
Frank Elsner                 SV Motor Mickten Dresden e.V.
Gudrun Arlt                  Universitätssportverein Dresden,
Abteilung Senioren – Behinderten Sport
Andreas Oertel              Praxis Oertel und Tietze GmbH
Andreas Tietze              Praxis Oertel und Tietze GmbH
Gesa Heinemann          Reha Nord GmbH
Martina Weber             Reha Nord GmbH
Heinrich Seiling           Amt für Hochbau und Immobilienverwertung
der Landeshauptstadt Dresden

Wir danken alle Teilnehmern sehr herzlich für die Vorbereitung, die Vorträge, Wortmeldungen, Hinweise und die Mitwirkung an der Präzisierung des Konzepts!


SPD-Veranstaltung: Dresden geht baden – aber wo?

Zur Sitplakat3-2-1-212x300uation der Dresdner Bäder:

Eine Diskussion mit Sportbürgermeister Dr. Peter Lahmes, Matthias Waurick von der Dresdner Bäder GmbH & Daniel Annoff vom Stadtverband Schwimmen Dresden e.V.

moderiert von Thomas Blümel, SPD Sprecher für Finanzpolitik, Sport und Energie

 

Die Veranstaltung wurde mit einem kurzen Video eröffnet, welches die Notwendigkeit der Schwimmhalle Bühlau verdeutlichte. Danach erhielt Hr. Waurick das Wort, um in einem etwa einstündigen Vortrag zu erläutern, was die Bäder GmbH seit 2013 (Gründungsjahr) bewerkstelligt hat und wie die Zukunftspläne gelagert sind.

Dabei betonte er besonders die durchdachte Zuwegung zu den Gebäudeteilen neue und alte Halle sowie Springerbecken im Gebäudekomplex Freigerber Platz, die noch nicht gesicherte Finanzierung des Ersatzneubaus in Prohlis sowie die Anforderungen für einen Ersatzneubau für den Standort Klotzsche. Auffällig war auch der Kommentar, dass der Bedarf an Saunen spätestens mit den schon in die Wege gebrachten Neubauten für das Stadtgebiet Dresden statistisch gedeckt sei.

Die anschließende Diskussionsrunde wurde von einem Bürger eröffnet, der fachkundig und emotional motiviert zugleich nach dem Sachsenbad fragte. Es sei Identifikationsort der Dresdner und dringend notwendig für ein gebündeltes Reha-Relax-Angebot, wie es derzeit nur in Altenberg angeboten würde.

Während Hr. Blümel das Sachsenbad aus Kostengründen abwiegelte und auf den von der SPD vorgeschlagenen Standort für einen Neubau an der Harkortstraße verwies, erlaubte sich Dr. Lahmes gar die Formulierung „das Sachsenbad gibt es seit 20 Jahren nicht mehr“ und signalisierte damit immenses Desinteresse sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Nachdem die Bürgerinitiative darauf hinwies, wie gut das Sachsenbad zu den Anforderungen (Angebot, Standort, Kosten) an den Ersatzneubau für Klotzsche passt, räumte Hr. Waurick unter dem Slogan „Sag niemals nie“ ein, dass auch der SPD-Vorschlag keinen Deut realistischer in der Planung sei.

Da sich weitere offensichtlich Sachsenbad-befürwortende Redner im Publikum bemerkbar machten, griff Hr. Blümel in die anfangs erwünschte Diskussion ein und beendete das Thema abrupt.

Anschließend bemängelten die Leistungssportler, dass ihre Trainingszeiten unattraktiv und nicht ausreichend seien und es zu wenig wettkampftaugliche Becken gäbe. Der Ersatzneubau in Prohlis solle unter diesem Gesichtspunkt überdacht werden.

Die Reha-Sportler vom USV brachten ihren Unmut über die entzogenen Hallenzeiten in der Springerhalle am Freiberger Platz zum Ausdruck. Die Begründung der schwierigen Zuwegung während der Bauzeit kann nicht akzeptiert werden.

Und auch die nicht ausreichenden Kinder-Schwimmlern-Kurse kamen zur Sprache.

Diese drei Themen waren den Herren Lahmes, Blümel und Waurick im Wesentlichen bekannt. Sie zeigten Verständnis, konnten aber keine Hoffnung auf Besserung signalisieren. Herr Annoff bestätigte die fehlenden Hallenzeiten für Vereinssport und konnte seit 2013 noch keine Besserung feststellen.

So bleibt als Fazit zu sagen: die Dresdner Wassersportler sind mit der derzeitigen Situation unzufrieden und wünschen sich mehr Wasserzeiten/-fläche für Leistungssport, Reha-Angebot und Kinderschwimmen. Dabei erscheint vielen das Sachsenbad als Ideallösung, weil es bereits der Stadt gehört und die Planung sofort beginnen könnte!

Liebe SPD, warum also nicht ernsthaft darüber nachdenken und Fakten sammeln? Genau das ist das Anliegen der Online-Petition der Sachsenbad-Initiative, die zur Zeit im Stadtrat verhandelt wird!

 

Online-Petition kommt an!

bildschirmfoto-2016-11-12-um-17-58-26Am Mittwoch, den 09.11.2016, wurde die Online-Petition erstmalig im Petitionsausschuss behandelt!

Dazu waren als Gäste Herr Pieper vom Stadtplanungsamt, Herr Kirschner vom Amt für Kultur und Denkmalschutz sowie Vertreter der Bürgerinitiative „Endlich Wasser ins Sachsenbad!“ geladen und anwesend. Nachdem die Gäste jeweils in ihrem Redebeitrag Stellung zum Umgang mit dem Sachsenbad bezogen, bestand anschließend seitens der Stadträte auch die Möglichkeit konkrete Fragen zu stellen.

Anschließend wurde die Beschlussfindung auf Bitten von Kati Bischoffsberger (Grüne) und Christa Müller (CDU) vertagt.