„Endlich Wasser ins Sachsenbad!“

Grafik Frank Helms

Allen einen großen Dank, die unsere Petition für das Sachsenbad unterstützt haben. Nun ist der Petitionsausschuss am Zug.

Wir wollen, dass das Sachsenbad wieder zu einer Stätte des Badens, des Schwimmenlernens, der Gesundheitsvorsorge, des Entspannens und Treffpunkt für alle Generationen wird und dafür brauchen wir jetzt die Entscheidungen von Stadtrat und Verwaltung um den Verfall des Denkmals stoppen!

Das Denkmal retten jetzt! Eine Bürgerinitiative im Verein  Pro Pieschen e.V.

 

9 Gedanken zu „„Endlich Wasser ins Sachsenbad!““

  1. Das Sachsenbad sollte tatsächlich bald wieder als Schwimmbad saniert und betrieben werden. Ringsum gibt es mehrere Grundschulen, die den verbindlichen Schwimmunterricht dort absolvieren könnten. Außerdem könnte das Ärztehaus Mickten seinen Patienten physiotherapeutische Maßnahmen und Gesundheitsbäder in unmittelbarer Nähe anbieten. Nicht zuletzt würden die im Stadtteil Pieschen wohnenden Menschen gerne im Sachsenbad ihre Bahnen schwimmen. Also: ein Schwimmbad – kein Spaßbad gehört nach Pieschen!

  2. Ich werde demnächst wieder in diese Gegend ziehen und dieser Punkt macht es mir echt schwer, wo ich so gern schwimmen gehe.
    Demnächst wird das Arnold Bad wiedereröffnet, an der Freiberger wird alles erneuert, die Bühlauer haben schon ein neues Bad, nun sind auch mal die Pieschener dran!

    Es wäre schön, wenn ich zum Schwimmen nicht extra nach Radebeul fahren müßte. Auch ich kenne das Sachsenbad noch als „in Betrieb“.
    Ich finde Dresden sollte die niedrigen Zinsen nutzen und neben den vielen neuen Wohnungen die nun für eine neue Woba geplant sind auch das Sachsenbad sanieren. Vielleicht sollte man Pieschen überhaupt mehr in den Fokus rücken. Schließlich habe ich gelesen, hier wohnen die meisten jungen Familien.

  3. Aus 20 Mill. Mark werden 20 Mill. Euro – wer hat, der hat

    Es ist doch interessant und traurig. Im Zusammenhang mit dem Beitrag in der SZ vom 11.10.16 (SPD schreibt das Sachsenbad ab), lese ich: „… Eine Sanierung des Bauwerks sei mit geschätzten Kosten von 20 Millionen Euro einfach zu teuer“.

    Vor reichlich 18 Jahren hatte ich auf meinen damaligen Internetportal dresden-nordwest.de u.a. folgendes geschrieben:
    „04.07.98 Sachsenbad
    Seit 1994 ist das Sachsenbad auf der Wurzener Straße geschlossen. Jetzt liegen Konzepte von 2 Anbietern vor, die rund 20 Millionen Mark in die Sanierung des traditionsreichen Sachsenbades investieren möchten. Einem künftigen Betreiber müßte aber die Stadt jährlich ca. 1 Million Mark zuschießen. Das Sportamt sieht aber dafür ab dem Jahr 2000 keine Möglichkeit. Dennoch sollen die Dezernentenrunde beim Oberbürgermeister und anschließend der Stadtrat baldmöglichst die beiden Sanierungskonzepte abwägen …“

  4. Auch wir wünschen uns, daß das Sachsenbad wieder eröffnet wird. Wir waren dort früher baden und unser Junge hat dort noch schwimmen gelernt.

  5. Das „Sachsenbad“ in Dresden muß einfach gerettet werden!
    Hier wurde uns Kindern ( kostenlos ) im 4.od.5.Schuljahr das schwimmen beigebracht, obwohl es viele von ihnen schon konnten. Ich bin Jahrgang 1950 und konnte schon mit 6 Jahren schwimmen, beigebracht von meinem kriegsversehrten Großvater im Radebeuler „Lößnitzbad“. Auch später bin ich immer wieder gern im Herbst und Winter im „Sachsenbad“ gewesen.
    Nicht umsonst beklagt die DLRG, daß viele nicht schwimmen können, selbst Erwachsene nicht und die Gefahren unterschätzen. Kostenlose Schwimmkurse
    ( gerade für Kinder ) sollten durch ehrenamtliche Helfer unterstützt werden.
    Das „Sachsenbad“ gehört einfach zu Dresden wie der Zwinger, die Frauenkirche usw………………

  6. Sanierung des Sachsenbades
    Wie lange will man die Bürger dieser Stadt noch hinhalten? Immer wieder mal kommt das Thema auf die Tagesordnung und danach tut sich wieder nichts.Genau so sieht die Landespolitik dieser Stadt aus. Immer wieder werden Themen erörtert, den Bürgern eine Demokratie vorgespielt, die in der Realität gar nicht vorhanden ist. Damit muss endlich Schluss sein! Nehmen Sie die Meinungen der Bürger einmal ernst und tun sie wirklich etwas, es würde Ihrer Glaubwürdigkeit gut tun!

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